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Was ist Drittanbieter-Support?

Mitarbeiter von Rimini Street
Mitarbeiter von Rimini Street
Last modified: Okt 22, 2026

Was ist Drittanbieter-Support?

Drittanbieter-Support ist spezialisierter Softwaresupport und Wartung für Anwendungen, Datenbanken und IT-Infrastrukturen. Er ersetzt den herkömmlichen Herstellersupport, der beim Softwarekauf meist im Paket enthalten ist. Unternehmen entscheiden sich für Drittanbieter-Support, um einen deutlich umfassenderen und reaktionsschnelleren Service zu erhalten als beim Hersteller. Drittanbieter-Software-Support bietet einen umfassenden Produktsupport (oft als „Level 4“-Support bezeichnet), der Folgendes umfasst:
  • Fehlerbehebung
  • Integration
  • Interoperabilität
  • Performance
  • Fehlerbehebung
  • Fachkundige Beratung zu Datenbanken und Softwaresystemen
Zu den weiteren Leistungen gehören feste Ansprechpartner, Support für Eigenentwicklungen, kontinuierliche Updates zu steuerlichen, rechtlichen und behördlichen Bestimmungen sowie garantierte SLAs für Reaktion, Kommunikation und Problemlösung.

Eine kurze Geschichte des Drittanbieter-Supports

Drittanbieter-Support für Anwendungen, ERP-Systeme und Datenbanken von Herstellern wie Oracle und SAP etabliert sich seit Jahren als verlässliche Alternative zu den jährlichen Wartungs- und Supportverträgen der Softwarehersteller. Der Markt veränderte sich 2005 grundlegend, als neue Geschäftsmodelle und spezialisierte Drittanbieter an den Start gingen.

Zahlreiche Unternehmen ergriffen damals die Chance, ihre jährlichen Supportausgaben drastisch zu senken und gleichzeitig von einer besseren, umfassenderen Abdeckung zu profitieren. Diese Vorreiter des Drittanbieter-Softwaresupports ebneten den Weg für Einsparungen in Milliardenhöhe, von denen über zwei Jahrzehnte hinweg tausende Organisationen profitierten.

In den letzten Jahren hat die Nachfrage nach Drittanbieter-Wartung und -Support nochmals stark an Fahrt aufgenommen. Die Gründe für diese Beschleunigung sind vielfältig – sie alle gehen auf die grundlegenden Unterschiede zwischen Herstellersupport und Drittanbieter-Support zurück.

Herstellersupport versus Drittanbieter-Support

Drittanbieter-Support und Herstellersupport weisen einige Gemeinsamkeiten auf: Beide Ansätze unterstützen Sie dabei, Betriebsunterbrechungen zu minimieren und den Wert Ihrer eingesetzten Unternehmenssoftware maximal auszuschöpfen. Die wesentlichen Unterschiede liegen jedoch im Geschäftsmodell, im Leistungsumfang und in den Upgrade-Vorgaben. Hier die zentralen Differenzen zwischen Drittanbieter-Support und Herstellersupport im Überblick:

Kategorie Support durch den Softwareanbieter Support durch Dritte
Software-Lebenszyklus-Support Support für bestimmte Produkte oder Releases wird schrittweise eingestellt oder stark eingeschränkt. Vollständiger Support für bestehende Releases für bis zu 15 Jahre oder länger ab Vertragsbeginn.
Upgrades und Migrationen Erfordert häufig Upgrades oder Migrationen, um vollen Support oder neue Fixes zu erhalten. Keinerlei Upgrades, Migrationen oder Replatforming für den vollen Support erforderlich.
Support für individuelle Anpassungen Support für Eigenentwicklungen meist eingeschränkt oder gar nicht verfügbar. Voller Support für bestehende Eigenentwicklungen ohne zusätzliche Kosten.
Reaktions- und Lösungszeiten SLAs existieren zwar, sind aber oft schwach definiert; meist sind Eskalationen nötig für eine schnellere Bearbeitung. Garantierte SLAs und Behebungszeiten.
Leistungsumfang Der Support-Umfang hängt stark von der gewählten Support-Stufe ab. Bestimmte Tiers bieten keine umfassende Abdeckung mehr (z. B. der Oracle Sustaining Support). Umfassende Abdeckung: Performance-Optimierung, Bugfixes, Ursachenanalyse, Fachberatung, Interoperabilität, Integration, Security und Eigenentwicklungen.
Sicherheit und Compliance Nicht immer enthalten – abhängig von der jeweiligen Support-Stufe. In manchen Tiers sind Security- und Compliance-Services vollständig ausgeschlossen. Häufig inklusive proaktiver Security-Services wie Schwachstellenanalysen und konkreter Empfehlungen zur Behebung.
Kostenstruktur Hohe laufende Wartungskosten mit Gewinnmargen für den Softwarehersteller von potenziell 90 % und mehr. Deutliche Kosteneinsparungen bei jährlichen Supportgebühren sowie Reduzierung des internen IT-Aufwands.
Integration von Managed Services Managed Services sind in der Regel separat zu buchen und nicht im Standard-Support enthalten. Möglichkeit zur Bündelung von Support und Managed Services – für eine nahtlose Service-Erbringung aus einer Hand und deutlich schnellere Problemlösungen.

Bedenken Sie, dass nicht alle Drittanbieter-Support-Anbieter gleich sind. Unsere Checkliste zeigt Ihnen genau, worauf Sie bei der Auswahl achten müssen – damit Sie über alle Daten verfügen, um die richtige Support-Entscheidung für Ihr Unternehmen zu treffen.

Warum wechseln Unternehmen vom Herstellersupport zum Drittanbieter-Support?

Es gibt viele Gründe, warum sich Unternehmen bevorzugt für Drittanbieter-Softwaresupport gegenüber dem Herstellersupport entscheiden. Dazu gehören spürbare Kostenersparnisse, schnellere Lösungszeiten, die Möglichkeit, die Nutzungsdauer bestehender Software-Releases über das Angebot des Herstellers hinaus zu verlängern, sowie eine deutlich größere Flexibilität.

Kosteneinsparungen

Die Kosten sind einer der Hauptunterschiede zwischen Herstellersupport und Drittanbieter-Supportservices. Die meisten Unternehmen, die zu einem Drittanbieter wechseln, erzielen bis zu 50 % Ersparnis bei den jährlichen Supportgebühren. Zusätzliche Ausgaben – etwa für kontinuierliche Upgrades – lassen sich reduzieren oder ganz vermeiden, was eine Gesamtersparnis von bis zu 90 % pro Jahr ermöglichen kann. Dazu zählen auch die Kosten für den Support von Eigenentwicklungen (die der Hersteller in der Regel nicht abdeckt), Ausgaben für Ergänzungs- oder Eigen-Support zur Schließung von Herstellerlücken sowie erzwungene Upgrades und Migrationen, die nur durchgeführt werden, um auf einer voll unterstützten Version zu verbleiben.

Kürzere Lösungszeiten

Wenn geschäftskritische Systeme ausfallen, zählt bei der Support-Reaktionszeit jede Minute. Der Herstellersupport kann oft keine schnellen Lösungszeiten garantieren – Kunden werden stattdessen häufig auf Self-Service-Portale verwiesen, um selbst nach Antworten zu suchen, was die Behebung unnötig verzögert. Drittanbieter-Support setzt dagegen auf erfahrene Support-Experten mit garantierten Reaktions- und Lösungszeiten für kritische Störungen innerhalb klar definierter Fristen. Das gibt Ihrem Unternehmen ein deutlich höheres Maß an Sicherheit und Verlässlichkeit.

Verlängerte Nutzungsdauer von Softwaresystemen

Drittanbieter-Softwaresupport verlängert die Nutzungsdauer Ihrer Software-Releases um viele Jahre – selbst dann, wenn der Hersteller den vollen Support bereits eingestellt hat. So schöpfen Sie den Wert Ihrer Technologie-Investitionen maximal aus und schützen Ihre kritischen Geschäftsprozesse vor unnötigen Störungen.

Größere Flexibilität

Kunden von Drittanbieter-Support für Unternehmenssoftware wie SAP, Oracle und VMware gewinnen maximale Agilität und Freiraum, um eigene Innovationen voranzutreiben und zu finanzieren. Sobald Ihr Unternehmen nicht mehr an die starre Roadmap des Herstellers gebunden ist, können Sie Ihr Budget und Ihre Ressourcen gezielt auf Ihre eigenen geschäftlichen Prioritäten lenken.

IT-Roadmap: vom Hersteller diktiert oder an den Geschäftszielen ausgerichtet?

Vor ein bis zwei Jahrzehnten brachte noch jedes große Major-Release von ERP-Anwendungen wie Oracle und SAP bedeutende neue Funktionen mit sich. Die Plattformen wuchsen kontinuierlich, um das gesamte Spektrum von Finanzwesen, Operations, CRM und Supply Chain Management bis hin zu Human Capital Management abzudecken. Inzwischen sind diese Systeme ausgereift und stabilisiert – die funktionale Expansion hat sich deutlich verlangsamt. Heute arbeiten diese Anwendungs-Suites verlässlich im Hintergrund von Unternehmen weltweit und über nahezu alle Branchen hinweg. Sie sind die eigentlichen Arbeitspferde der modernen Wirtschaft.

Warum zahlen Unternehmen weiterhin unverändert viel – oder sogar mehr – für jährlichen Support, wenn die Software veraltet und instabil ist und sich ständig verändert?

Denn die Softwarehersteller lassen ihre Lizenznehmer nicht aus der Pflicht. Sie verlangen immer höhere Supportgebühren und fordern gleichzeitig kontinuierliche Upgrades auf aktuelle Releases, um den vollen Supportanspruch zu wahren – selbst wenn diese keine nennenswerten Funktionserweiterungen oder Sicherheitspatches bringen. Im sogenannten „Sustaining Support“ werden die Supportleistungen noch weiter eingeschränkt, während die jährlichen Kosten unverändert hoch bleiben – üblicherweise bei 22 % der Lizenzgebühren zuzüglich jährlicher Preiserhöhungen.

Zwar berechtigt Sie ein laufender Wartungsvertrag des Herstellers theoretisch zum Zugriff auf zukünftige Erweiterungen – ob die vom Entwickler gewählten Features für Ihr Unternehmen jedoch überhaupt von Bedeutung sind, steht auf einem anderen Blatt. Genau das macht eine herstellergesteuerte Roadmap aus: Sie investieren zwar kontinuierlich in vollen Support, haben jedoch kaum Einfluss darauf, ob neue Funktionen für Ihre spezifischen Anforderungen relevant oder nützlich sind.

WICHTIGSTE ERKENNTNISSE

Drittanbieter-Support bietet Ihnen ein erstklassiges Support- und Service-Erlebnis, das deutlich umfassender sein kann als der klassische Softwaresupport der Hersteller. Er senkt Ihre Kosten ab Tag eins, vermeidet unnötige Betriebsunterbrechungen und verschafft Ihnen maximale Freiheit bei der Umsetzung Ihrer eigenen Innovations- und Unternehmensziele.

Erfahren Sie alles über Drittanbieter-Support

Möchten Sie mehr erfahren? Lesen Sie unseren umfassenden Leitfaden und entdecken Sie, wie Drittanbieter-Support Ihnen zu erstklassigem Service, spürbaren Einsparungen und der nötigen strategischen Flexibilität verhilft, um Ihre geschäftsorientierte IT-Roadmap umzusetzen.

Häufig gestellte Fragen

Wie unterscheidet sich Drittanbieter-Support von internem IT-Support?

Die wesentlichen Unterschiede zwischen Drittanbieter-Support und internem IT-Support liegen in der spezialisierten Expertise, dem Leistungsumfang und der Kostenstruktur:

  • Spezialisierte Expertise: Während sowohl interner IT-Support als auch Drittanbieter-Support über Spezialwissen verfügen können, bietet Ihnen ein Drittanbieter weltweiten Zugriff auf hunderte Enterprise-Software-Experten. Deren tiefgreifendes Know-how deckt auch die Betreuung älterer Software-Releases, individueller Anpassungen sowie umfassende Cybersecurity-Expertise ab. Internen Support-Teams fehlt bei älteren Versionen, Nischensystemen oder hochspezifischen Sicherheitsfragen hingegen oft das nötige Spezialwissen in der erforderlichen Tiefe.
  • Umfang: Interner IT-Support muss häufig den Spagat zwischen täglicher Wartung und der Steuerung von Innovationsprojekten meistern. Oft fehlen jedoch die zeitlichen Kapazitäten oder das Fachwissen, um alle Anforderungen an eine durchgehende Compliance und einen reibungslosen Betrieb dauerhaft zu erfüllen. Drittanbieter-Support hingegen übernimmt nicht nur die alltägliche IT-Wartung, sondern bietet Ihnen einen deutlich breiteren Leistungsumfang als interner Support. Dazu gehören Updates zu weltweiten steuerlichen, rechtlichen oder behördlichen Bestimmungen, Interoperabilitäts- und Security-Lösungen, strategische Beratung sowie der vollumfängliche Support für Ihre Eigenentwicklungen. Indem Sie die IT-Wartung an einen Drittanbieter auslagern, gewinnen Ihre internen Support-Teams genau die Bandbreite, Zeit und Ressourcen zurück, die sie für strategische Innovationsprojekte benötigen.
  • Kostenstruktur: Die Rekrutierung, Schulung und Bindung eines internen IT-Support-Teams ist meist deutlich teurer als das Outsourcing an einen Drittanbieter. Zudem bietet Ihnen Drittanbieter-Support ein kalkulierbares Servicemodell, das die laufenden Supportkosten reduziert – ganz im Gegensatz zum internen Support, bei dem die Ausgaben mit jedem neuen Mitarbeiter und System weiter steigen. Drittanbieter-Support ersetzt Ihre interne IT dabei keineswegs, sondern ergänzt sie optimal. So können sich Ihre Teams voll auf strategische Geschäftsziele konzentrieren, anstatt wertvolle Zeit mit dem bloßen Erhalt des IT-Betriebs zu verbringen.

Geht die Beziehung zu unserem bisherigen ERP-Hersteller beim Wechsel zu Drittanbieter-Support verloren?

Nein, Sie verlieren die Beziehung zu Ihrem bisherigen ERP-Hersteller nicht, wenn Sie sich für Drittanbieter-Support entscheiden. Sie behalten Ihre bestehenden Lizenzen und pflegen weiterhin die Beziehung zum Hersteller. Drittanbieter-Support ersetzt lediglich die Support-Services des Herstellers und ermöglicht Ihnen, Ihre aktuelle Software-Version nahtlos weiterzunutzen. Dieser Ansatz hilft Ihnen, die Flexibilität Ihrer IT-Roadmap zu erhalten, die Nutzungsdauer Ihrer bewährten, stabilen Systeme zu verlängern und Kosten zu senken – ganz ohne unnötige Upgrades oder Betriebsunterbrechungen.

Können wir unser System bei einem Wechsel zu Drittanbieter-Support später noch upgraden oder migrieren?

Ja, Sie können Ihr bestehendes System auch nach dem Wechsel zu einem Drittanbieter jederzeit upgraden oder migrieren. Drittanbieter-Support ermöglicht es Ihnen, Upgrades oder Migrationen aufzuschieben, während Sie künftige Transformationen nach Ihrem eigenen Zeitplan planen. Das verschafft Ihrer IT-Strategie deutlich mehr Flexibilität und nimmt den Druck, kostspielige oder verfrühte Migrationen durchzuführen, die nicht zu Ihren geschäftlichen Prioritäten passen. Rimini Support™ bietet zudem Archivierungsservices, mit denen Sie Ihre rechtmäßigen Ansprüche und Software-Releases sicher verwahren können, um sie später je nach Geschäftsentwicklung zu implementieren.

Worauf sollten wir bei der Wahl eines Drittanbieter-Supports achten?

Wenn Sie nach einer Alternative zum Herstellersupport für Ihr ERP-System suchen und Drittanbieter-Support in Betracht ziehen, sollten Sie auf folgende Auswahlkriterien achten:

  • Vollständiger Support für Ihre bestehende Software-Version auch nach dem Support-Ende des Herstellers: Ihr Anbieter sollte Ihnen eine 15-jährige Garantie für Ihre aktuellen Releases bieten. Dazu gehören regelmäßige Steuer-, Gesetzes- und Regulierungs-Updates, damit Ihre ERP-Systeme stets aktuell und rechtskonform bleiben.
  • Ein fester Ansprechpartner (Primary Support Engineer / PSE): Sie sollten direkten Zugang zu einem persönlichen Support-Spezialisten in Ihrer Zeitzone haben, der rund um die Uhr (24/7/365) erreichbar ist und Sie in Ihrer bevorzugten Sprache unterstützt.
  • Erstklassige Support-Erfahrung: Ein qualifizierter Anbieter stellt eine nahtlose Übergabe zwischen den Support-Experten sicher – persönlich und nicht nur über Ticket-Notizen. Dabei bleiben Prioritätsstufen erhalten, und Sie werden durch regelmäßige Updates transparent über den Bearbeitungsstand informiert.
  • Garantierte Service Level Agreements (SLAs): Achten Sie auf garantierte Antwortzeiten, damit Sie nicht tagelang auf eine erste Rückmeldung warten müssen. Idealerweise werden auch verbindliche Lösungszeiten für kritische Fälle geboten. Rimini Support™ garantiert eine Reaktionszeit von 10 Minuten für P1-Fälle mit Status-Updates alle 2 Stunden sowie eine Lösungszeit von 4 Stunden für P1-Tickets (als Lösung gilt die Behebung, ein Workaround oder ein konkreter Aktionsplan).
  • Kostenersparnis im Support: Im Vergleich zum Herstellersupport sollten Sie Ihre Supportkosten drastisch senken können. Mit Rimini Support™ erzielen Kunden Einsparungen von bis zu 90 % bei den Gesamtkosten (TCO), wodurch wertvolles Budget für Innovationen frei wird. Berechnen Sie jetzt Ihre potenziellen Einsparungen bei der Wartung.
  • Nahtlose Kombination aus Support und Managed Services: Ihr ERP-Support-Partner sollte integrierte Support- und Managed-Services-Leistungen aus einer Hand bieten. Dieser ganzheitliche Ansatz sorgt für ein tieferes Verständnis Ihrer IT-Landschaft und ermöglicht schnellere, reibungslosere Problemlösungen.
  • Patentierte und proprietäre KI-Tools für rasche Problemlösung: Der Anbieter Ihrer Wahl sollte KI-gestützte Tools und Prozesse nutzen, um Tickets schneller zu lösen. Rimini Support™ setzt auf patentierte, hauseigene KI-Technologien und -Prozesse, die Ihr Anliegen innerhalb von Sekunden anhand von Dutzenden Parametern dem am besten geeigneten Experten zuweisen. Unsere einzigartigen Systeme erkennen Signale proaktiv, verhindern das Entstehen dringlicher Fälle und minimieren so Ihr geschäftliches Risiko.

Nutzen Sie unsere Checkliste zur Evaluierung von Support-Drittanbietern, um sämtliche Kriterien im Detail zu vergleichen.

Kann Drittanbieter-Support die Cybersecurity in meinem Unternehmen verbessern?

Ja, Drittanbieter-Support kann die Cybersicherheit Ihres Unternehmens spürbar verbessern – selbst wenn Ihr bisheriger Support-Anbieter für Ihre Produktversion keine Patches oder Security-Services mehr bereitstellt. Die meisten Hersteller bieten keinerlei Sicherheitsleistungen oder Patches für Produkte an, die das Support-Ende erreicht haben. Wenn Ihre Softwareversion vom Hersteller nicht mehr unterstützt wird, ist Ihr System Schwachstellen und Bedrohungen schutzlos ausgeliefert. Ein Beispiel: Oracle-Kunden mit Oracle Sustaining Support erhalten keine neuen Security-Patches oder Critical Patch Updates mehr. Sie haben lediglich Zugriff auf Korrekturen, die vor Beginn des Sustaining Support veröffentlicht wurden.

Rimini Street integriert proaktiven Sicherheitsschutz direkt in die Drittanbieter-Softwareservices. Wir bieten Ihnen:

  • Kontinuierliches Monitoring und Risikoanalysen zum Schutz Ihrer IT-Umgebung vor bekannten und unbekannten Sicherheitslücken
  • Konkrete Leitfäden zur Systemhärtung, um Sicherheitsrisiken für alle Ihre unterstützten Produkte zu minimieren
  • Monatliche oder quartalsweise Berichte zur Sicherheitsanalyse (SVARs), die spezifische Schwachstellen in Ihren Produkten identifizieren und konkrete Empfehlungen zur Bedrohungsminderung liefern
  • Die Möglichkeit, jederzeit ein Support-Ticket für sofortige Hilfe zu erstellen – zur raschen Identifizierung, Neutralisierung und präventiven Abwehr aktiver Sicherheitsbedrohungen

Zusätzlich bieten wir Ihnen erweiterte Add-on-Sicherheitsdienste, um Ihre Sicherheitsarchitektur in Ihrer gesamten Unternehmenssoftware- und IT-Landschaft weiter zu stärken – einschließlich Hypervisoren, ERP-Systemen, Datenbanken und vielem mehr. Über Rimini Protect™, unser umfassendes Paket an Sicherheitslösungen, bieten wir Managed Security Services, Advanced Database Security, Advanced Application and Middleware Security Services, Advanced Hypervisor Security Services und vieles mehr. Mit Rimini Street bleiben Ihre Systeme verlässlich geschützt – ganz ohne Abhängigkeit von Sicherheitspatches der Hersteller. Erfahren Sie mehr über Rimini Protect™.

Über den Autor

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Mitarbeiter von Rimini Street

Rimini Street is a global leader in end-to-end third-party enterprise software support, management and innovation solutions for Oracle, SAP, VMware, Salesforce, ServiceNow and hundreds of other software products.

The Company has signed thousands of contracts with Fortune Global 100, Fortune 500, midmarket, public sector and government organizations who selected Rimini Street as their trusted, proven mission-critical enterprise software solutions provider and achieved better operational outcomes, realized billions of US dollars in savings and funded AI and other innovation investments.